»Unter den scheinbar leichten Sätzen liegt ein Geheimnis, eine Magie, die nie ganz zu durchschauen ist, gerade deshalb aber so bewegt.« (Peter Stamm)
»Eleganter kann man den Boden unter den Füßen nicht verlieren.« (Wieland Freund)
»Ein Sprachfluß, der den Leser in sich hineinsaugt. Eine Atmosphäre wie in einem David-Lynch-Film. Präzise durchkomponiert, verliert der Roman seine Spannung in keinem Moment.« (Der Tagesspiegel)
»Pure Magie.« (Allegra)
»Eine wunderbar große und sehr philosophische Geschichte.« (Die Woche)
»Ein Wunder.« (Elmar Krekeler, Die Welt)
»Wort- und bildmächtig entfaltet Beuse mit viel Suggestionskraft und Manipulationsenergie ein spannendes Biografien-Panorama ... ein grandioser Roman, breites Lektürekino.« (Rheinischer Merkur)
»Der wichtigste deutschsprachige Roman in diesem Frühjahr.« (Cosmopolitan)
»Stefan Beuses Prosa strahlt eine luzide Leichtigkeit aus, in der dennoch das Abgründige mitschwingt und so eine dichte, mit hochpoetischen Bildern aufgeladene Atmosphäre evoziert. Stück für Stück baut er eine psychologische Hochspannung auf, lässt die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen Vertrauen und Verrat verschwimmen und führt uns mitten in das dunkle Herz eines entfesselten Willens zur Macht.« (Karsten Herrmann, Titel-Magazin)
»Ein sehr besonderes Buch.« (Brigitte)
»Stefan Beuse erzeugt einen Sog, der da fordert: Mehr! Mehr davon!!« (taz)
»Ein Buch wie ein David-Lynch-Film.« (Focus)
»Beuses Figuren scheinen zu leuchten und zu schweben.« (Buchmarkt)
»Beuse gelingt es ausgezeichnet, zwei einnehmende Grundstimmungen zu erzeugen: eine melancholische Trauer und die Ahnung eines romantischen Geheimnisses.« (Thomas Böhm im Deutschlandfunk)
»Stefan Beuses Helden sind romantische Verlierer, die verwundert und leicht verwundet mit großen Augen in eine Welt schauen, die an jeder Ecke unerhörte Geheimnisse birgt.« (FAZ)
»Beuse ist ein versierter Schreiber, ein genauer Erzähler, der mit wenigen Strichen Bilder und Stimmungen zu erzeugen weiß.« (Paul Jandl, NZZ)
»Beuse gelingt es, in einem Mikrokosmos eine ganze Welt von Schicksalen und Gefühlen aufzuspüren, und zwar ohne süßliche Sentimentalität. Er entdeckt hinter dem scheinbar Vertrauten etwas Schwebendes, unausgesprochen Sehnsuchtsvolles, und er spricht es so aus, daß man wie süchtig weiterliest.« (Radio EINS/ORB)
»Stefan Beuse hat einen mystischen und überaus spannenden Roman geschrieben.« (Journal Frankfurt)
»Beuse hält ganz poetisch konservativ ein Stück Ewigkeit im Augenblick fest. Ein dichter, tiefschichtiger Text mit durchkomponierter, straffer Dramatik über den magischen Zusammenhang von Liebe und Tod, anfangs schön und rätselhaft dahinfließend wie ein Jim-Jarmusch-Film, steigert sich der Roman am Ende zu annähernder Lichtgeschwindigkeit.« (Dresdner Neueste Nachrichten)
»Momentaufnahmen von intensiver Tiefenschärfe und großer Tragik - man fühlt sich an Raymond Carver erinnert.« (Ostsee-Zeitung)
»Beuse wird von Buch zu Buch immer nur noch besser.« (Bücherjournal)
|