 | Stefan Beuse |
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»Mit Alles was du siehst gibt Stefan Beuse unserer restlos entzauberten Welt wieder eine Spur von Geheimnis und Magie zurück. Ein faszinierendes und spannungsgeladenes Spiel um Identitäten und Wirklichkeiten, sinnlich und bildgewaltig.« Karsten Herrmann
»Stefan Beuse erzählt berauschend von einer Welt unterhalb der Wirklichkeit: Jeder, der dieses soghafte Buch liest, wird es anders lesen.« Claudia Voigt,Der Spiegel
»Breites Lektürekino: Wort- und bildmächtig entfaltet Beuse mit viel Suggestionskraft und Manipulationsenergie ein spannendes Biografien-Panorama.« Hendrik Werner, Die Welt
»Alles was du siehst« zu lesen ist ein bisschen wie »The Sixth Sense« zu gucken: Der Schluss ist ebenso logisch wie überraschend.« Lena Münch, Szene Hamburg
»Schon in seinen früheren Büchern hat Stefan Beuse es verstanden, mit wenigen Sätzen die scheinbare Sicherheit unserer Alltagserfahrungen infrage zu stellen. Diesmal geht er noch einen Schritt weiter. So langsam und leise wie der Schnee, der den winterlichen Campus einhüllt, entzieht uns der Schriftsteller das Vertrauen in seine eigenen Figuren. "Alles was du siehst" ist ein Roman, von dem man alles erwarten kann, nur nicht Gewissheit darüber, wie die Welt beschaffen ist und wo die Grenzen zwischen Traum und Wirklichkeit verlaufen.« Angela Wittmann, Brigitte
»"Alles was du siehst" ist ein intelligentes und poetisches Spiel um die Erscheinungsformen der Welt. Die Seiten füllen sich mit Himmel und Wald, Meer und Wolken, aus denen Schnee fällt, unentwegt. Existenzen und Elemente: Und der Staub, zu dem wir werden, steigt zu den Sternen empor.« Ingrid Mylo, Badische Zeitung
»Stefan Beuse fesselt mit seinem vierten Roman von der ersten Zeile an ... mit Sätzen, in denen die Ewigkeit aufscheint.« Jeannette Villachica, Wiener Zeitung
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